Im ersten Stock angekommen, bleiben die Buddys vor der Tür stehen. Wir müssen das Schild austauschen, stellt Breitner fest. Nach dir, bitte!
Ist ja schließlich deins. Uli Hoeneß öffnet erstmals die Tür zu seinem neuen Büro und nimmt hinter dem Schreibtisch Platz. Ein Pressefotograf darf nicht fehlen — PR-Profi Hoeneß weiß das.
Auf dem Tisch liegen noch Unterlagen seines Vorgängers. Finanzpläne und Bilanzen. Zwölf Millionen Mark Umsatz?
Nicht gerade viel, murmelt er und greift zum Telefonhörer. Nach nur zwei Stunden verlässt er sein Büro. Viel kann er heute nicht ausrichten, an diesem Feiertag ist kaum einer im Büro.
Aber es kommen noch andere Tage. Viele Tage, die Gelegenheit bieten, Geschichte zu schreiben.
Im ersten Stock angekommen, bleiben die Buddys vor der Tür stehen, hinter der symbolisch die ungewisse Zukunft wartet. „Wir müssen das Schild austauschen“, stellt Paul Breitner fest. „Nach dir, bitte! Ist ja schließlich deins.“ Uli Hoeneß öffnet erstmals die Tür zu seinem neuen Büro. Ein Schreibtisch, ein Sideboard, ein Telefon. Protzig ist anders. Als sich Breitner verabschiedet, nimmt der neue Manager des FC Bayern das erste Mal hinter seinem Schreibtisch Platz und lächelt in die Kamera. Ein Pressefotograf darf nicht fehlen in diesem bedeutsamen Moment der Vereinsgeschichte, PR-Profi Hoeneß weiß das. Auf dem Tisch liegen noch ein paar Unterlagen seines Vorgängers. Finanzpläne und Bilanzen. Uli stöbert interessiert und entdeckt die Gewinnermittlung des Vorjahres.